ÜBER UNS – TRADITION TRIFFT FORTSCHRITT

Seit 1822 hat das traditionsreiche Unternehmen seinen Firmensitz im sauerländischen Balve. Dort wurde Chemie Wocklum auf dem Gelände des Landsbergschen Schlosses gegründet und stellte sich erfolgreich den Herausforderungen der Industrialisierung. Chemie Wocklum ist die Muttergesellschaft der Wocklum Gruppe, einem stetig wachsenden Unternehmensverbund, dessen Kerngeschäft der Handel mit Chemikalien, insbesondere Säuren, Laugen, Feststoffen und Spezialitäten ist. Mit Niederlassungen und Tochterunternehmen in ganz Europa sind wir mittlerweile zu einem der führenden Chemikalienhändler in Deutschland geworden.

Hinweise für die Nachbarschaft

Die Sicherheit unserer Nachbarschaft und die damit verbundene Verhinderung von Störfällen hat für uns höchste Priorität.

Alle Anlagen der Chemie Wocklum werden von der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen laufend geprüft und genehmigt. Die letzte Vor-Ort-Besichtigung durch die Bezirksregierung Arnsberg gemäß Störfall-Verordnung erfolgte am 27.02.18.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/s/stoerfallrecht/index.php

Im Rahmen unserer Sicherheitsvorsorge möchten wir Sie mit unserem Informationsflyer „Ihre Sicherheit – Unsere Verantwortung“ (Download) über unsere Sicherheitsmaßnahmen sowie das richtige Verhalten bei Störfällen informieren.

Isabelle Müller

Fon +49 (0) 2375 925 113

Fax +49 (0) 2375 925 25 113

 

Verkaufs- und Lieferbedingungen

Hier können Sie unsere aktuellen Verkaufs- und Lieferbedingungen als PDF-Datei ansehen und downloaden:

Wocklum Verkaufs- und Lieferbedingungen

Historische Hintergründe

Erfahren Sie mehr über die chemische Fabrik Wocklum:

 

Die chemische Fabrik zu Wocklum
(industrie kultur 04/2004)

 

Gräflich Landsberg´sche Chemische Fabrik (Auszug aus dem Jahresheft des Heimat- und Verkehrsvereins e.V. Grevenbrück von 2002)

EFRE

Entwicklung beanspruchungsgerechter Beschichtungssysteme zur Optimierung von Schneidwerkzeugen – non stick-FireNi

Das Projekt wird unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ( EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ finanziell gefördert.

Projektziel

Das Projektziel ist die Entwicklung, Prüfung und betriebliche Demonstration von bedarfsgerechten Beschichtungssystemen zur Verbesserung der Standmenge und des Schneidverhaltens von Schneidwerkzeugen, insbesondere Kreismessern.

Die Verarbeitung immer herausfordernderer Materialien, wie zum Beispiel Spezialpapier, Dämmmaterialien und Verbundwerkstoffe, bei gleichzeitig steigenden Ansprüchen an die Schnittqualität stellt zunehmend wachsende Anforderungen an die Schneidwerkzeuge dar. Im Focus des Projektes steht die Optimierung des Messerkörpers durch die Verbesserung der tribologischen Bedingungen mittels beanspruchungsgerechter Beschichtungssysteme. Wesentliche Ziele sind die Erhöhung von Prozesssicherheit, Standmenge und Schnittqualität und die Ermöglichung des Schneidens von neuen Hochleistungswerkstoffen, wie sie beispielsweise als Faserverbundwerkstoffe für Windenergieanlagen eingesetzt werden. Die Zielstellung soll durch die Entwicklung von an die komplexen Beanspruchungen der Schneidwerkzeuge angepassten, multifunktionalen Chemisch Nickel- Dispersionsschichten sowie die dadurch mögliche Anpassung der Messergeometrie gelöst werden.

Die Bearbeitung der Zielstellung erfolgt in einem Verbundprojekt in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit. Teilnehmer sind ein Hersteller von Schneidwerkzeugen, ein Hersteller von Elektrolyten und ein Forschungsinstitut als Partner sowie ein Lohnbeschichter, zwei Hersteller und Entwicklerr von alternativen Beschichtungen und mehrere Endanwender als assoziierte Partner.